• Über uns

Geschichte

 

Von TUWAT zu SOZIAL-FORUM e.V. - ein Überblick

 

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 2016

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2015

  • Die Migrationssozialberatung endete bei uns im Haus am 31.12.2015.

 

2014

 

2013

 

2012

 

2011

 

 

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Geschichte 2008 012007

  • Umzug in die neuen Räume des Sozial-Forum ins "Haus am ZOB", Prinzenstr. 42 in Kappeln
  • Beendigung des Quartiersmanagements
  • Start des XENOS Projektes "Do it 4 You"

2006

  • Intensives Quartiersmanagement
  • Kreative Stadtteilprojekte
  • Neue Qualifizierungsmassnahmen für Frauen mit Migrationshintergrund
  • Projekt MIQUA erfolgreich gestartet

2005

  • Übertragung der Jugendarbeit an den Verein
  • Aufbau von Vernetzungsstrukturen in Schleswig und Kappeln,besonders in Ellenberg
  • Gründung des HAUS 23
  • Konzepterstellung für Begegnungszentrum und Mikroprojekte

2004

  • Übernahme des Quartiersmanagementes in Ellenberg
  • Konzeption für Jugendarbeit in Kappeln
  • Konsolidisierung der Finanzen
  • über 40 MitarbeiterInnen und 20 Ehrenamtliche

2003

  • intensivierer Ausbau der Einzelhilfen für junge Menschen und Kinder
  • Projekt Integrationslotsen Schleiregion des Bundesprogrammes ENTIMON
  • Veränderung der Gruppenangebote durch das Konzept IGEL

2002

  • schwierige finanziellen Situation durch solidarisches Verhalten von Vorstand und Mitarbeitern bewältigt
  • Beendigung der Außenstelle Rieseby
  • erfolgreicher Start des Tafelprojektes Tischlein-Deck-Dich in Ellenberg

2001

  • Modellprojekt des Landes Jugendlotsen mit angeschlossener Jugendwohnung
  • Ausbau der Hilfen zur Erziehung und Jugendsozialarbeit
  • Mädchenprojekte
  • Angebote für Betreuungen für psychisch Kranke

2000

  • Umbenennung in SOZIAL-FORUM e.V.
  • Umzug in das Haus der Diakonie
  • Umweltprojekt in Bremholm
  • neue Tagesgruppenräume in Rügge
  • Vernetzung in Kappeln erweitert
  • Beteiligung am Planungen LSE

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1999

  • Unterstützung der Jugendinitiative in Ellenberg
  • Aufbau von Gemeinwesenarbeit in Schleswig
  • Beratungsräume und Betreute Schule auch in Rieseby
  • Ausbau aller Bereiche
  • Projekte Jugendhilfe und Schule
  • Betreuung von Jugendlichen

1998

  • Der Umsatz der Vereinssozialarbeit übersteigt 500.000,- DM
  • Projekte der Freiwilligenarbeit beginnen
  • Angebote auch für den Bereich Schwansen
  • Nachfrage nach Beratung in sozialen Fragen steigt

1997

  • Start von Projekten im Migrationsbereich (hier kreisweit)
  • Aufbau von Vernetzungsstruktuen
  • Verbesserung der Zusamenarbeit mit anderen sozialen Diensten
  • große Nachfrage an Familienhilfen

1996

  • Die Arbeit wird von über 10 MitarbeiterInnen wahrgenommen, die in 6 verschiedenen Arbeitsfeldern arbeiten
  • die Schuldnerberatung wird aufgestockt
  • neue Strukturen im Verein eingeführt

1995

  • Stundenweise hauptamtliche Geschäftsführung
  • Ausbau der Beratungsdienste
  • Kooperationsprojekte im Bereich Steinbergkirche
  • Beginn der Tagesgruppe

1994

  • Bezug eigener Räume im Jönshof und Außengelände für soziale Gruppenarbeit nach dem KJHG
  • Aufstockung der Verwaltung
  • Zusammenarbeit mit anderen Trägern angestrebt
  • Selbsthilfeaktivitäten

1993

  • Konsolidisierung, Konflikte in Kappeln um finanzielle Absicherung der Arbeit
  • Schuldnerberatung ergänzt die Sozialberatung
  • Familienhilfe wird als SPFH gesichert
  • Konzepte anderer Hilfen zur Erziehung entwickelt
  • Beginn §218 Beratung

1992

  • Neue Ausrichtung und Umbenennung des Vereins in "Forum für Arbeitslose, Selbsthilfevereinigung Kappeln e.V."
  • Intensivierung der Kinderbetreuung

1991

  • Trennung der Zusammenarbeit mit IB-Tuwat
  • Ausbau der Sozialberatung und der Öffentlichkeitsarbeit
  • Beginn der Familienhilfen über Kreisjugendamt

1990

  • Differenzen mit dem Internationalen Bund: Aufbau eigener professioneller Strukturen
  • Sozialpolitische Veranstaltungen
  • Erweiterung der Mitgliederbasis
  • Konzept für lokale Sozialarbeit stößt auf Skepsis

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1989

  • Umzug von Mühlenstraße in den Mehlbydiek
  • ehrenamtliche Sozialberatung
  • Selbsthilfeaktivitäten
  • Propst Lukas wird Vorsitzender

1988

  • Arbeitsloseninitiative "Selbsthilfe TUWAT' gegründet
  • Mitgliederzahl: 35 nach 1/2 Jahr
  • Unterstüzung der Arbeit von IB-Tuwas
  • Kurse und Beratung für Arbeitslose
  • Aktiv für Alleinerziehende

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